mhpr hat geschrieben:In einem "Disput" vernahm ich die These, daß der Leib der Mutter den Fetus als Fremdkörper "empfinde" und die Geburt ein Akt des Abstoßens wäre?
Baraka hat geschrieben:Ist dieser Vorgang beendet, wird die Geburt eingeleitet. Unter normalen Bedingungen. Weniger normale können dann anscheinend zu einem vorzeitigen Abbruch der Schwangerschaft führen (vergleichbar einem Rezidiv?).
Der Grund, warum das Kind vom Mutterleib nicht abgestoßen wird, ist die Fruchtblase (Amnionschicht), die ektodermalerweise dem Kind gehört.
GNM-Ulm hat geschrieben:Der Organismus des Fötus ist kein Symbiont mit der Mutter, wie z.B. Bakterien.
Kora hat geschrieben:Hormonelle Veränderungen durch Konflikterleben (Rezidiv oder neuer Konflikt) oder Manipulation (Geburtssteuerung im Krankenhaus...). Das erstere gehört ja in die Kategorie SBS (Sonderprogramm = nicht "normal", aber natürlich und sinnvoll - wenn vielleicht nur "um die Ecke"), das andere wird ja kaum in seinen Auswirkungen überblickt...
Baraka hat geschrieben:
Dass ein Fötus ein Fremdkörper empfunden wird, kann ich mir auch nicht vorstellen, dafür leben beide, Mutter und Fötus zu lange in Symbiose miteinander. Obwohl - was bekommt denn die Mutter vom Fötus, außer Tritten?
Aber vorsicht - die werden schnell groß. Und dann essen sie Dir die Schokolade weg.Dass ein Fötus ein Fremdkörper empfunden wird, kann ich mir auch nicht vorstellen, dafür leben beide, Mutter und Fötus zu lange in Symbiose miteinander. Obwohl - was bekommt denn die Mutter vom Fötus, außer Tritten?
Dass ein Fötus ein Fremdkörper empfunden wird, kann ich mir auch nicht vorstellen, dafür leben beide, Mutter und Fötus zu lange in Symbiose miteinander. Obwohl - was bekommt denn die Mutter vom Fötus, außer Tritten?
Die Mutter-Kind Symbiose besagt ja nicht eine gegenseitige Symbiose. Diese ist nur vom Kind bzgl. seines Empfindens gegeben.
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