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Brustkrebs

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Re: Brustkrebs

Beitragvon rose 6 » 04.02.2010 - 00:41

@ Waltraut
Zum Thema Geruch: Ich benützte immer noch meine EM-Salbe. Und ich habe den Eindruck, dass es je länger je weniger riecht. (Oder ich habe mich daran gewöhnt?????)

Auch dir alles Gute!! Rose
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Poet » 04.02.2010 - 02:21

Ihr Lieben,
zum Thema Krebs und Ernährung kann ich nur sagen: ich wurde vor fast 20 Jahren nach übelster Diagnose (noch 4 Monate, Sie sind zu spät gekommen) mit Eiweißreicher, kh-armer Ernährung wieder Befundfrei. Ich mache das nicht gern zum Thema, aber vielleicht ist es angebracht.
Statt "Blut im Stuhl" hatte ich manchmal etwas Stuhl im Blut. Mehr als 6 Monate. Ohne wirkliches Hintergrundwissen habe ich mich zu dieser Zeit praktisch nur mit Fleisch und gaanz wenig Gemüse ernährt. In einem Wort: ketogen.

Zu der Zeit kannte ich weder ketogen noch Neue Medizin. Bin innerhalb von wenigen Wochen (etwa vier) von 82kg auf 56kg abgemagert. Habe mich dann innerhalb von etwa 3 Monaten bei 70kg stabilisiert. Erst Jahre später befasste ich mich mit der kh-armen Ernährung. Intensiv. (siehe: http://www.ketario.de). Seither habe ich meinen Körper auf ketogenen Stoffwechsel umgestellt.

Nach meiner Multi-Epi-Krise hatte ich entsprechende Schwierigkeiten, bedingt durch die Glukosezuführung, bis ich wieder zum ketogenen Stoffwechsel zurückgefunden habe.

Einigen Betroffenen, mit diversen Krebsen (von Brust bis Magen und Darm) hat die Umstellung ebenfalls geholfen. Leider wollen Sie, wie die PN-Manie immer wieder bestätigt, anonym bleiben. Es gehört wohl doch einiges dazu, sich "nackig zu machen".

Was anscheinend nie geholfen hat, außer dem Verkäufer, waren die sogenannten Nahrungsergänzungsmittel und diverse "Wundermittel". Sollte jemand persönlich andere Erfahrungen gemacht haben: Hier bitte beschreiben!

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Re: Brustkrebs

Beitragvon rose 6 » 04.02.2010 - 10:20

Hallo Poet

mega spannend, was du da beschreibst. Ich höre immer wieder von dieser kohlehydratarmen Ernährung. Die Klinik Lustmühle, von der ich schon geschrieben habe, propagiert das auch und hat viel Erfolg mit ihren Patienten.
Als Vegetarier kann ich mir leider nicht vorstellen, mich nur von Fleisch und Gemüse zu ernähren :((.
Aber in Zusammenhang mit der TCM habe ich meinen enormen Kohlehydratkonsum (ich lebte eine Zeitlang fast nur von Teigwaren, Bisquits, Schokolade, Brot usw, und noch Salat) sehr reduzieren. Vor allem die schnellen Kohlehydrate habe ich fast verbannen können. Für mich schon mal ein grosser Erfolg. Gesundheitlich geht es mir seither einiges besser. Meine Verdauungsprobleme und die Müdigkeit gehören der Vergangenheit an. Und so nebenbei ist mein Gewicht ohne zu hungern von gut 66kg auf 58kg geschrumpft.
Ich denke schon, eine weitere Reduzierung wäre trotzdem noch angebracht. Aber was mache ich wegen dem Fleisch? ich denke, nur von Gemüse und Ölen, deren Gebrauch ich inzwischen sehr erhöht habe (aus "Schlankheitsgründen" hatte ich auch fast keine Öle benützt, ein grosser Irrtum) geht es wohl doch auch nicht. Auch habe ich Mühe mit Milchprodukten. Man liest ja immer wieder, dass die gerade bei Brustkrebs eine Rolle spielen könnten. Die Kühe werden ja nicht mehr artgerecht gehalten, bekommen Kraftfutter, werden während der Trächtigkeit gemolken, und die Milch wird von tausenden von Kühen zusammengemischt, homogenisiert, pasteurisiert, Fettgehalt eingestsellt usw. Da kann man nur noch von einem Industrieprodukt reden. Auch enthält ja praktisch jedes Fertigprodukt irgendwelche Milchbestandteile, der Konsum wird da unfreiwillig enorm erhöht. Und welches Lebewesen, ausser dem Mensch, konsumiert nach der Babyzeit Milch, noch von einer anderen Spezie?????
Poet, würdest du mir mal ein paar Anregungen für einen Menuplan geben? Was isst du z.B. zum Frühstück? Wohl auch kein Kotelette?

herzliche Grüsse und einen schönen Tag
Rose
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Momo » 04.02.2010 - 10:56

Ich denke das Entscheidende ist der Eiweißanteil bei gleichzeitig stark reduzierten Kohlenhydraten.
Eiweiß gibt es auch in Pflanzen. Bohnen zum Beispiel. Ich kann zudem Sprossen empfehlen, ich esse am liebsten Sprossen aus Mungbohnen. Ich mag es aber nur, wenn die Sprossen noch sehr jung sind, also gerade gekeimt.

Wenn Du Vegetarier bist, wie sieht es bei Dir mit Eiern aus? Isst Du die? Ansonsten bleibt die Frage, warum Du Vegetarier bist. Wenn es "politische" Gründe sind, dann sag ich immer gern, man sollte sich da eine Indianer-Einstellung zulegen. Nur zum Essen jagen, sich bei dem Tier bedanken, das sich hat jagen lassen und es somit respektieren. Fleisch halt möglichst nur aus artegerechter Haltung, auch wenn das immer schwieriger wird.

Wenn es Ekel ist, helfen keine Ratschläge.

Generell ist tierisches Eiweiß besser verwertbar, weil es dem menschlichen Körper ähnlicher ist. Hier ein paar eiweißhaltige Pflanzen (in den Klammern der Eiweißanteil in Gramm in je 100 Gramm des jeweiligen Nahrungsmittels):

Hefe-Extrakt (42), Sojamehl (37), Erdnüsse (27), Linsen (24), gelbe Erbsen (22), weiße Bohnen (21), Mandeln (18), Walnüsse (15), Haferflocken (14), Nudeln (13), Graupen (10), Knäckebrot (10), Vollkornbrot (8), Weißbrot (8), Cornflakes (8), Reis (7), Spinat (2,5), grüne Bohnen (2,2), Kartoffeln (2).

Man sieht schon, Spinat, Reis, Kartoffeln usw. sind als Eiweißquelle nicht wirklich geeignet :pfeif:
Mort interessierte sich für viele Dinge, zum Beispiel dafür, weshalb die menschlichen Zähne so gut zusammen paßten. Er hatte lange über diese Frage nachgedacht. Auch darüber, aus welchen unerfindlichen Gründen die Sonne ausgerechnet am Tag über den Himmel kroch, obgleich ihr Licht während der Nacht weitaus nützlicher gewesen wäre. [...]
Mit anderen Worten: Mort gehörte zu jenen Leuten, die gefährlicher sind als ein Sack voller Klapperschlangen. Er war entschlossen, über die elementare Logik des Universums Aufschluß zu gewinnen.
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Anna » 04.02.2010 - 13:26

rose 6 hat geschrieben:Poet, würdest du mir mal ein paar Anregungen für einen Menuplan geben? Was isst du z.B. zum Frühstück? Wohl auch kein Kotelette?


Hallo Rose,
da ich mich seit einigen Jahren ketogen ernähre, darf ich dir vielleicht einen Tipp geben:
Wir haben das Hungern satt ist meine "Ernährungsbibel" geworden. Darin haben Poet und Momo alles aufgeführt, was man zu einem ganz persönlichen Speisenplan an Wissen benötigt. Anita, eine ketario-Moderatorin, hat eine umfassende Lebensmittel-Datenbank für dieses Buch zusammengestellt. Damit kann man auch als Vegetarier/in leicht umsteigen.

Da es um mehr und Energie und Kraft geht, gerade bei Epikrisen, möchte ich darauf hinweisen, dass Momo mit dem ketogenen Stoffwechsel immerhin Marathon-Vizemeisterin in Sachsen wurde. Und das, wo die "Experten" immer geunkt hatten, dass man keinen Marathon in Ketose laufen könne. Heute empfiehlt selbst Laufguru Greiff den "Fettstoffwechsel".

LG
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Man sollte nicht glauben, wie viel Fehler und Irrtümer Wissenschaftler ignorieren können, wenn sie ihr Gehalt von denen erhalten, die diese Fehler produzieren.
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Re: Brustkrebs

Beitragvon wittwer » 04.02.2010 - 16:04

Anna hat geschrieben:da ich mich seit einigen Jahren ketogen ernähre, darf ich dir vielleicht einen Tipp geben:
Wir haben das Hungern satt ist meine "Ernährungsbibel" geworden.


Ich bin kein religiöser Mensch, aber einige "Bibeln" habe ich über dieses Forum tatsächlich gefunden. Bücher, die mich mental aufbauen. Auch dieses gehört dazu. Wunderbar leicht zu lesen, undogmatisch und doch zwingend. Seit der ersten Januarwoche ernähre ich mich ebenfalls "ketogen". Mit sehr erwünschten Resultaten. Abnehmen musste ich ja nicht, aber allerhand Symptome von laufenden DHSen sind verschwunden oder stark rückläufig.

Mein Speiseplan, liebe Rose, wenn er Dich interessiert:
Morgens Spiegeleier. Tagsüber roher Schinken und oder Emmentaler-Käse. Manchmal Thunfisch in Öl. Abends Fleisch oder Geflügel. Dazu etwa 200g Gemüse. Blumenkohl, Rosenkohl oder Avocados.

Mahlzeit
Wittwer :essen:
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Poet » 04.02.2010 - 17:03

@Anna & Wittwer
Wir schreiben also Bibeln...
Jetzt versteh ich auch das "Oh mein Gott" von Momo besser :hide:
Mal sehen, ob der Staat jetzt Kirchensteuer für uns eintreibt :pfeif:

@Rose
Wittwer hat praktisch meinen Speiseplan veröffentlicht.
Ich starte mit rohem Schinken, den ich auch tagsüber esse. Eier nehme ich nur selten.
Statt Avocados bevorzuge ich Prinzessbohnen, rohes Sauerkraut, Rosen- und Blumenkohl.
Steaks, Rinder- und Schweinefilet, Kammkotletts - auch kalt - am Tag "danach".
Hühner- und Putenbrust/-filet mag ich auch, Fisch eher nicht.

LG
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Nena » 05.02.2010 - 18:34

Poet hat geschrieben:@Anna & Wittwer
Wir schreiben also Bibeln...


Das kann man so sagen. :hide:
Die "Gleichnisse" sind immer verständlich und nachvollziehbar. Ganz gleich, um welches Thema es geht. Und das ist ja wohl das Wesentliche.

Ich habe nach der Lektüre von "Wir haben das Fettsein dicke" und "Wir haben das Hungern satt" ebenfalls meine Ernährung umgestellt. Vor gut 10 Monaten. Mein Partner hat 18 Kilo abgenommen, ich 12. Wir sind beide leistungsfähiger geworden, und haben jahrelang wiederkehrende Symptome, von Magenblutungen bis zur Migräne, abbauen können.

LG
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Sepia » 05.02.2010 - 19:06

@rose,

sorry, hatte das Enzymproblem völlig vergessen. Also ein Ersatz für das Wonenzym P wäre Karazym oder Vitaemzym. Diese haben noch die Bestandteile von Wobenzym N.

Übrigens gibt es auch Proteinbrot und Proteinnudeln, wenn du morgens zu deinem Spiegelei einen Brotersatz brauchst :bash: . Ein paar wenige Kohlenhydrate darf man ja....

Liebe Grüße
Sepia
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Re: Brustkrebs

Beitragvon rose 6 » 08.02.2010 - 18:15

melde mich auch wieder einmal. Danke für eure Erklärungen zur Ernährung, spez. zur ketogenen Ernährung.
So direkt aus dem Bauch heraus habe ich halt meine liebe Mühe damit, dass Fleisch und Mlichprodukte gesünder sein sollen als Getreide. Vor allem bei solchen naturentfernten Dingen wie Proteinnudeln usw. kommen bei mir Fragezeichen. Ich denke halt, die Ernährung sollte so einfach und naturbelassen wie möglich sein.
Allerdings, Ernährung wird schnell mal zur Glaubenssasche, wie der Ausdruck, "Ernährungsbibel" ja auch so schön sagt. Wer an seine Ernährung glaubt, wird sich sicher dabei wohl fühlen.
Ich bin Vegetarier, weil mir Fleisch einfach nicht schmeckt, und Milchprodukte habe ich weitgehend gestrichen, weil wie schon weiter oben gesagt, kein anderes Lebewesen nach der Kindheit mehr Milch zu sich nimmt, und schon gar nicht von einer anderen Spezie.
Offenbar hat auch die Ernährung ohne tierische Eiweisse Erfolg bei der Krebsbehandlung, wie dieser Link zeigt. http://www.neue-krebstherapie.com/literatur/index.htm
Oder vielleicht hat die Ernährung gar keinen Einfluss???? Veilleicht ist es "nur" der Glaube daran, ich mache etwas für meine Gesundheit, der so viel Erfolg hat? Ich denke sowieso, die gedankliche EInstellung zu dieser Krankheit ist ganz wichtig.

Letzte Woche besuchte ich einen russischen Heiler, der auch eine medizinische und div. alternativmedizinische Ausbildungen hat. Das hatte ich schon vor längerer Zeit abgemacht. Als erstes hat er mir witzigerweise eine Diät vorgeschlagen. Sein "Erfolgsprogramm": absolut keine tierischen Eiweisse, also kein Fleisch, Eier, Milch usw., kein Zucker, dafür ganz viel Buchweizen (3x tgl), viel Gemüse, Früchte usw., aber auch andere Getreide zur Ergänzung. Ich wollte dann wissen, warum gerade Buchweizen. Buchweizen enthält Quercentin, das die Krebszellen nicht mögen. Er meinte, ich könnte mich auch von Knoblauch ernähren, der enthält diesen Stoff auch, aber Knoblauch als Hauptnahrungsmittel ist etwas mühsam..... Aber das wichtigste sei der totale Verzicht auf tierische Eiweisse für mind. 3 Wochen.
Da diese Ernährung für mich kaum Einschränkungen bringt, probiere ich das natürlich gern aus. Bin gespannt. was passiert. Zusätzlich hat er mir noch Heilpilze empfohlen.

Ich finds einfach interessant, diese gegenteiligen Ansichten, und offenbar funktionieren beide.

Danke auch noch für den Tip wegen den Enzymen. Da ich nun meine Pilze habe, lasse ich es mal dabei. Sonst gibt es dann doch zu viel auf einmal.
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Leni » 09.02.2010 - 12:35

Sehr interessant diese Behandlung. http://www.neue-krebstherapie.com/umprogrammierung/behandlungsbeispiel.htm
Hat jemand schon Kontakt mit Dr.Puttich gehabt?
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Harry » 10.02.2010 - 00:19

Klingt sehr nach Biochemo im Kampf gegen das Böse! Alter Metastasenunsinn!
Sehr stofflich gedacht.
Hauptwirkstoff ist das Vitamin alles wird gut (B19)!

Meine Meinung! Harry
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Leni » 10.02.2010 - 19:42

Danke Harry. So faßt das jeder anders anders. Ich dachte dieser Arzt sei NMer. Doch dann sollte er wohl hier etwas bekannter sein. Von der Marinusklinik wußte aber auch fast keiner, und dennoch wurde sofort behauptet, das sei NM, obwohl sich Dr. Weber davon distanziert, dabei gleichzeitig sagt, er akzeptiert es, wenn ein Patient diesen Weg geht.

Wenn mit relativ harmlosen Mittelchen ein Tumorwachstum (unabhängig jetzt vom Keimblatt) in Schach gehalten oder so gar verkleinert werden kann, würd ich diesen "Kampf" schon antreten. ::lol:
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Kora » 10.02.2010 - 22:30

Harry hat geschrieben:Hauptwirkstoff ist das Vitamin alles wird gut (B19)!

Ja, und das braucht zur Verträglichkeit häufig Adjuvantien:
- Leute glauben eher an eine positive Prognose, wenn sie auf "mehr als ihre eigenen Ressourcen" zurückgreifen können, und je charismatischer der Arzt, desto besser. Etwas von ihm/ihr verschriebenes einnehmen, wirkt auch wie eine positive Schiene oder ein Anker. Der Dr holt Jedermann/frau eben da ab, wo sie sind. Von da aus kann man ja weitersehen.
- beim gut diagnostizierbaren Krebs liegt i Allg schon ein unbioogisch langes und/oder schweres Programm vor. Nicht nur Folgekonflikte kommen leichter, der Organismus wird zusehends ausgepowert. Ich denke, das ist mit "ausser Kontrolle geraten" gemeint.
Vitamine dagegen zu setzen anstatt Zellgifte, ist sowohl physiologisch als auch semantisch klug...

Meine Meinung.
LG, Kora
Wir können die Probleme nicht mit den Denkmustern lösen, die zu Ihnen geführt haben. (Albert Einstein)
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Re: Brustkrebs

Beitragvon Harry » 10.02.2010 - 23:28

Sorry muß meine Meinung leicht abändern! :sorry:

Habe nur einen Ausschnitt und nicht das Ganze angeschaut. :book6:
Bei der Einführung klingt es nach neuer Medizin zumindest sind einige Begriffe übernommen worden
man merkt aber bald , daß die Sache nicht ganz durchdrungen wurde.
Das Ganze ist eine kuriose Mischung aus alter und neuer Medizin.

So steht da z.B
Die Neue-Krebstherapie versteht die Krebserkrankung, als einen nicht zu Ende gekommenen Heilungsvorgang.

Hier wurden mal kurz die Althirn und Neuhirn- (sogenannten) Krebse zusammengeworfen und fehlinterpretiert.
weiter
Und wann kippte das biologisch sinnvolle Programm in eine Erkrankung um und wurde Krebs?


Hier wirds richtig lustig und es wird versucht eine Brücke zur neuen Medizin zu schlagen.
Aber bei dieser Hängebrücke fehlen leider einige Bretter...

Die Erkrankung/Kränkung ist/startet das biologisch sinnvolle Programm und ist bei den Althirngesteuerten Organen gleichzeitig der sogenannte Krebs.

Das passiert wenn man die Zweiphasigkeit jeder sogenannten Krankheit und die unterschiedliche Reaktion der Keimblätter bezüglich ihrer Organveränderung nicht beachtet hat.

Und Aprikosenkerne, Viamin C, Calcium etc. könnnen nicht gleichzeitig im Stress und in der Ruhephase wirken.
Ich denke- wiederhole mich, es ist eben ein Unterschied einem schwer gekränkten Menschen zu sagen
das sieht ja böse aus und wird nie mehr gut und er solle doch nochmal Urlaub machen bevor er geht, oder wenn man ihm sagt das ist gar nicht so schlimm wie es ausschaut und das wird schon wieder wenn er aktiv an seinem Leben etwas ändert (im Falle , daß er noch im Stress ist)

Die Welt als Wille und Vorstellung ?
Die Diagnose (das Steckenpferd der NM :hide: )und die Art und Weise wie man diese interpretiert und vermittelt, startet in beiden Fällen ein Sonderprogramm.



LG! Harry

Liebe Kora sehe gerade erst deinen Beitrag aber ich denke ergänzt sich ganz gut.
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