melde mich auch wieder einmal. Danke für eure Erklärungen zur Ernährung, spez. zur ketogenen Ernährung.
So direkt aus dem Bauch heraus habe ich halt meine liebe Mühe damit, dass Fleisch und Mlichprodukte gesünder sein sollen als Getreide. Vor allem bei solchen naturentfernten Dingen wie Proteinnudeln usw. kommen bei mir Fragezeichen. Ich denke halt, die Ernährung sollte so einfach und naturbelassen wie möglich sein.
Allerdings, Ernährung wird schnell mal zur Glaubenssasche, wie der Ausdruck, "Ernährungsbibel" ja auch so schön sagt. Wer an seine Ernährung glaubt, wird sich sicher dabei wohl fühlen.
Ich bin Vegetarier, weil mir Fleisch einfach nicht schmeckt, und Milchprodukte habe ich weitgehend gestrichen, weil wie schon weiter oben gesagt, kein anderes Lebewesen nach der Kindheit mehr Milch zu sich nimmt, und schon gar nicht von einer anderen Spezie.
Offenbar hat auch die Ernährung ohne tierische Eiweisse Erfolg bei der Krebsbehandlung, wie dieser Link zeigt.
http://www.neue-krebstherapie.com/literatur/index.htmOder vielleicht hat die Ernährung gar keinen Einfluss???? Veilleicht ist es "nur" der Glaube daran, ich mache etwas für meine Gesundheit, der so viel Erfolg hat? Ich denke sowieso, die gedankliche EInstellung zu dieser Krankheit ist ganz wichtig.
Letzte Woche besuchte ich einen russischen Heiler, der auch eine medizinische und div. alternativmedizinische Ausbildungen hat. Das hatte ich schon vor längerer Zeit abgemacht. Als erstes hat er mir witzigerweise eine Diät vorgeschlagen. Sein "Erfolgsprogramm": absolut keine tierischen Eiweisse, also kein Fleisch, Eier, Milch usw., kein Zucker, dafür ganz viel Buchweizen (3x tgl), viel Gemüse, Früchte usw., aber auch andere Getreide zur Ergänzung. Ich wollte dann wissen, warum gerade Buchweizen. Buchweizen enthält Quercentin, das die Krebszellen nicht mögen. Er meinte, ich könnte mich auch von Knoblauch ernähren, der enthält diesen Stoff auch, aber Knoblauch als Hauptnahrungsmittel ist etwas mühsam..... Aber das wichtigste sei der totale Verzicht auf tierische Eiweisse für mind. 3 Wochen.
Da diese Ernährung für mich kaum Einschränkungen bringt, probiere ich das natürlich gern aus. Bin gespannt. was passiert. Zusätzlich hat er mir noch Heilpilze empfohlen.
Ich finds einfach interessant, diese gegenteiligen Ansichten, und offenbar funktionieren beide.
Danke auch noch für den Tip wegen den Enzymen. Da ich nun meine Pilze habe, lasse ich es mal dabei. Sonst gibt es dann doch zu viel auf einmal.