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Depri

Bioinformation zur Regeneration - Heilung - Gesundheit

Depri

Beitragvon Nena » Mittwoch 14. März 2012, 15:31

In der letzten Zeit zieht mich jeder Mist runter.
Ich glaube, ich bekomme bei jedem kleinen Problem oder jedem politischen Mist (Schlecker finanzieren, Niedriglohnbeschäftigung statt BGE). jedesmal Mini-DHSe, wenns die gibt. Ich habe die Nase voll, hat jemand einen Tipp für mich ::(

Liebe Grüße
Nena
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Re: Depri

Beitragvon Poet » Mittwoch 14. März 2012, 18:53

Du kennst ja 100 Tage Herzinfarkt, Nena, und meine Erfahrungen auf der Intensivstation beim ersten Infarkt.
Damals habe ich mit dem "Mantra" Es sind nur Schmerzen erfolgreich gearbeitet, wie man im Buch und hier im Forum nachlesen kann. Das hat immer geholfen. Fazit: Man kann sich verbal neu programmieren.

Mittlerweile bin ich ein ganzes Stück weiter. Ich habe ein "Mantra", welches bei allen Gelegenheiten hilft, und dich neu programmiert. Ob mir eine unserer Katzen auf die Tastatur springt (und viiiiiele Seiten ungesicherten Text löscht), ich mir meinen Kaffee auf die (natürlich frisch gewaschene/gereinigte) Hose kippe, Wewehchen oder schlimme Schmerzen habe, (mit mehr oder weniger Recht) sauer auf Jemand oder Etwas bin.
Voraussetzung: Du verwendest es tatsächlich bei jeder Gelegenheit!

Denke und sage immer:
Gott sei Dank - so und nicht schlimmer!
Dann relativiert sich die Relevanz dessen, was dich stört, belastet, nervt oder aus dem Gleichgewicht bringt.

Hast Du das durch dauernde Anwendung verinnerlicht, dann bist Du grundsätzlich positiv eingestellt.
Was dich bisher aus dem Lot gebracht hat, kostet dich dann nur noch ein Lächeln. Im wahrsten Sinne des Wortes. Innerhalb einer Woche wirst Du dich dabei erwischen, dass Du in solchen Situationen, die dich bisher belastet haben, tatsächlich lächeln musst.

Ich kenne mittlerweile eine täglich wachsende Zahl von Menschen, die meine positiven Erfahrungen teilen.

Willkommen im Club :knuddel:
DerPoet

PS. Du kannst mich natürlich anrufen...
Neugierig? Mehr gibt es hier...
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Re: Depri

Beitragvon Carola » Mittwoch 14. März 2012, 19:00

Poet hat geschrieben:Voraussetzung: Du verwendest es tatsächlich bei jeder Gelegenheit!

Denke und sage immer:
Gott sei Dank - so und nicht schlimmer!
Dann relativiert sich die Relevanz dessen, was dich stört, belastet, nervt oder aus dem Gleichgewicht bringt.



Hat sich schon herumgesprochen, meine Heilpraktikerin sagt das auch immer, lieber Poet. :coolp:
Ich übe noch :dotsp:
Kann es sein, dass dein "Mantra" (schööööön) auch bei DHSen hilft?
Sie verhindert, oder die Laufzeit eines SBS reduziert???

Liebe Grüße
Carola :knuddel:

Schau mal hier:
viewtopic.php?f=4&t=3163
oder hier

www.biomethode.de

LG
chubby :coolp:
Nach Serverwechsel - Reparierter Beitrag vom 9.5.2012
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Re: Depri

Beitragvon Nena » Mittwoch 14. März 2012, 19:19

Poet hat geschrieben:Du kennst ja 100 Tage Herzinfarkt, Nena, und meine Erfahrungen auf der Intensivstation beim ersten Infarkt.


Oh ja, das war wirklich hautnah miterlebt :knuddel:

Poet hat geschrieben:Voraussetzung: Du verwendest es tatsächlich bei jeder Gelegenheit!

Denke und sage immer:
Gott sei Dank - so und nicht schlimmer!
Dann relativiert sich die Relevanz dessen, was dich stört, belastet, nervt oder aus dem Gleichgewicht bringt.


Ich probiere das ab sofort.
Wenns schee macht. :thanksp:
Ich melde mich spätestens in einer Woche wieder.
Den Spruch (Mantra :sorry: ) habe ich mir aufgeschrieben :thx:

LG
Nena :knuddel:
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Re: Depri

Beitragvon Monika » Donnerstag 15. März 2012, 06:10

hallo,

folgende Schreibübung wäre auch als kleines Experiment möglich:
eine Schreibübung nur 15 Sekunden lang, aber jeden Tag in den nächsten drei Wochen?

Als Zeitpunkt wähle am Abend eher einen fixeren Zeitpunkt wie z.B. kurz vor dem Schlafengehen,
nimm ein Blatt Papier und Schreibstift und überlege dir für 15 Sekunden lang (Sekunden! Nicht Minuten!)
eine Antwort auf die folgende Fragestellung,
und mit Rückblick darauf, wie der gesamte Tag eigentlich verlaufen ist, was du gemacht hast:

"Was habe ich heute für mich selbst getan?
Nur für mich alleine?
Nicht für meinen Ehemann/meinen Lebenspartner?
Nicht um den Eltern/den Schwiegereltern einen Gefallen getan zu haben?
Nicht für die Kinder?
Sondern nur für mich alleine?
Mit was habe ich mir selbst Freude gemacht und hat mir persönlich einfach gut getan
?"

(Die Fragestellung müsstest du für dich in Hinblick auf dein persönliches Umfeld anpassen! Mit welchen Personen du regelmäßig zu tun hast!)

Wenn dir an einem Tag zu dieser Frage nichts einfällt, dann schreibst du nichts auf.
Und probierst dies am nächsten Abend noch einmal.
D.h. wieder mit Blatt Papier und Stift in der Hand und nachdenken: nur 15 Sekunden lang!
Jeden Tag hast du nur 15 Sekunden.
Und danach gehst du ins Bett und überlegst weiter zu den gefundenen Antworten "Ach, das habe ich gemacht!" (Vorausgesetzt dir fällt etwas ein!)
Und wichtig ist nicht, WAS du schreibst, sondern, dass du jeden Tag 15 Sekunden schreibst!
Diese Schreibübung probierst du dann drei Wochen lang jeden Tag.

(Quelle: Marco Pfister/ALBA Italien; Naturnahseminar 2011)

LG
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Re: Depri

Beitragvon Nena » Donnerstag 15. März 2012, 09:43

Danke Monika :thx:
Monika hat geschrieben:"Was habe ich heute für mich selbst getan?
Nur für mich alleine?



Das passt ja wunderbar zu dem Buch von Poet...
Ego ist: Immer erst Ich!
...welches bei mir mittlerweile den Status einer "Heim-Bibel" hat. :book6:
Mein Mann nennt es Betriebsanleitung für ein gesundes Ego! :thumpup:

LG
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Re: Depri

Beitragvon Ilka » Donnerstag 15. März 2012, 20:47

Nena hat geschrieben:Das passt ja wunderbar zu dem Buch von Poet...
Ego ist: Immer erst Ich!
...welches bei mir mittlerweile den Status einer "Heim-Bibel" hat. :book6:
Mein Mann nennt es Betriebsanleitung für ein gesundes Ego! :thumpup:


Dein Mann trifft es auf den Punkt :thumpup: :thumpup: :thumpup:

@Poet
Dein Mantra gefällt mir :coolp: :thumpup: :thumpup: :thumpup:
Ich habe es auf die Rückseite einer Visitenkarte geschrieben und trage es jetzt immer mit mir herum.
Das hat mir heute schon gut über den Tag geholfen. Ich musste es noch nichteinmal aus der Jackentasche holen. Immer wenn ich das tun wollte erschien "Gott sei Dank - so und nicht schlimmer" vor meinem inneren Auge. Und lächeln musste ich erstmals, als ich im Autofenster meine vom-winde-verweht-frisur gesehen habe, und dann doch nicht in Panik geraten bin. Mein Termin hat entsprechend gut funktioniert. Gute Laune würde ich versprühen, sagte mein Verhandlungspartner - und strahlte.
:thx: :thx: :thx:

Liebe Grüße
Ilka
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Re: Depri

Beitragvon Gitte » Freitag 16. März 2012, 13:11

Ilka hat geschrieben:
Nena hat geschrieben:Das passt ja wunderbar zu dem Buch von Poet...
Ego ist: Immer erst Ich!
...welches bei mir mittlerweile den Status einer "Heim-Bibel" hat. :book6:
Mein Mann nennt es Betriebsanleitung für ein gesundes Ego! :thumpup:


Dein Mann trifft es auf den Punkt :thumpup: :thumpup: :thumpup:


Das kann ich im Namen meiner Familie voll unterschreiben :thumpup: :thumpup: :thumpup: :thx:

@Poet - Seit unserem letzten Telefongespräch nutzen wir in der Familie dein "Mantra" ( da werden sicher wieder einige Eso-Hys-Terisch reagieren, meint mein Mann :8: ) - erfolgreich. Ganz intensiv und mit viel positiver Resonanz.
Als ich heute Morgen verschlafen im Bad vor dem Spiegel stand, murmelte ich "Huch wie sehe ich denn aus...", daraufhin mein Mann: "Gott sei Dank - so und nicht schlimmer." Nachdem ich ihm den nassen Schwamm nachgeworfen hatte, :hide: haben wir herzlich gelacht.

Liebe Grüße
Gitte :knuddel:
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Re: Depri

Beitragvon Poet » Freitag 16. März 2012, 13:18

Gitte hat geschrieben:
@Poet - Seit unserem letzten Telefongespräch nutzen wir in der Familie dein "Mantra" ( da werden sicher wieder einige Eso-Hys-Terisch reagieren, meint mein Mann :8: ) - erfolgreich.


Grüße ihn schön von mir - Esohysterisch finde ich :coolp: :thanksp:
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Re: Depri

Beitragvon Harry » Sonntag 18. März 2012, 09:00

@poet

Gott sei Dank? Woher dieser plötzliche Gesinnungswandel .....
Schlimm wird nicht besser, nur weil es noch schlimmer sein könnte.
So und nicht schlimmer birgt für mich keinen Veränderungswunsch in sich eher ein Aushalten, Annehmen
des (nicht so) Schlimmen.
Aber es geht um Lösung und nicht um Aushalten durch Relativierung.

@monika

Wenn ich mir nur 15 Sekunden Zeit für mich nehme um aufzuschreiben, wieviel Zeit ich
mir für mich nehme, dann ist das wohl Quatsch und fällt für mich unter Effekthascherei.

Schönen Sonntag! Harry
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Re: Depri

Beitragvon Monika » Sonntag 18. März 2012, 10:38

Harry hat geschrieben:
@monika

Wenn ich mir nur 15 Sekunden Zeit für mich nehme um aufzuschreiben, wieviel Zeit ich
mir für mich nehme, dann ist das wohl Quatsch ...


lieber Harry,

als Marco das Übungsbeispiel brachte, dachte ich so wie du: 15 Sekunden ist zu kurz!

Aber bereits in der weiteren Überlegung dazu wurde mir den Hauptaspekt dieser Übung bewusst.
Diese kurze Zeitspanne mit 15 Sekunden - pro Abend für die nächsten 3 Wochen - ist für diese Übung genau richtig gewählt!

weiteres folgt per PN.

LG und ich wünsche einen schönen sonnigen Sonntag
Monika
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Re: Depri

Beitragvon Poet » Sonntag 18. März 2012, 12:25

Harry hat geschrieben:@poet
Gott sei Dank? Woher dieser plötzliche Gesinnungswandel .....


Harry, sieh es mal nicht Religiös, sondern als Muttersprachlich besetzt...
...so wie: "Zum Teufel..." oder "höllische Schmerzen" :hide:

Und nach meiner Erfahrung ist es schon wesentlich und wichtig, mit "so und nicht schlimmer" das setzen von Prioritäten wieder selbst zu übernehmen. Ich mag mich nicht von Situationen oder Symptomen beherrschen lassen. Und das lebe ich schon seit Jahrzehnten. :pfeif:

Sonntagsgrüße
DerPoet
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Re: Depri

Beitragvon Nena » Sonntag 18. März 2012, 12:51

Harry hat geschrieben:@poet
Gott sei Dank? Woher dieser plötzliche Gesinnungswandel .....
Schlimm wird nicht besser, nur weil es noch schlimmer sein könnte.

Plötzlich?
Doktor Hamer hat ja schon seit Jahren den Verdacht geäußert, dass Chris der Oberrabbi ist... :bash:

Harry hat geschrieben:So und nicht schlimmer birgt für mich keinen Veränderungswunsch in sich eher ein Aushalten, Annehmen
des (nicht so) Schlimmen.
Aber es geht um Lösung und nicht um Aushalten durch Relativierung.


Die Veränderung findet dadurch statt, dass man sich nicht von Einschränkungen dominieren lässt. Poet hat das ja in seiner Live-Berichterstattung während und nach seiner Infarktserie während der Multi-Epikrise deutlich gemacht. Er hat dabei sogar World of Warcraft gespielt. Relativierung, also in das richtige Verhältnis setzen, kann sehrwohl zur Lösung beitragen oder sogar Auslöser derselben sein.

Ich praktiziere das "Gott sei Dank - so und nicht schlimmer" gerade ganz frisch. Es geht mir allerdings schon viel besser, seitdem.

@Poet: Auch das mit dem Lächeln ist so eingetreten, wie Du es vorhergesagt hast. Und lächeln statt leiden befreit die Seele. :thanksp:

Liebe Grüße
Nena :knuddel:
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Re: Depri

Beitragvon wittwer » Sonntag 18. März 2012, 13:11

Harry hat geschrieben:@
Aber es geht um Lösung und nicht um Aushalten durch Relativierung.


Das kann ich jetzt so nicht unterschreiben, lieber Harry.

Meine Kinder sind wie ich mit solchen Trösterchen aufgewachsen, die manchen Schmerz gelindert und manche Träne getrocknet haben - ich übernehme das "Gott-sei-Dank-Mantra" deshalb ab sofort :thumpup:

Schönen Sonntag
Wittwer
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Re: Depri

Beitragvon Poet » Sonntag 18. März 2012, 13:31

Das ist ein schönes Beispiel, Wittwer. :thumpup:
Das trifft es auf den Punkt! Wenn uns der Schmerz des Augenblicks beherrscht, ob körperlich oder seelisch, müssen wir ihm konfliktnah ( :pfeif: ) seine "Spitzenstellung" und die damit verbundene Dominanz über uns wieder nehmen.
Und wir kennen das Prinzip alle - als Kind und (viele) auch als Eltern. :smartass:
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