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Lexikon - Fachbegriff

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Fachbegriffe mit H

» Händigkeit
Händigkeit
Die Händigkeit, also ob jemand links- oder rechtshändig ist, ist in der Neuen Medizin wichtig zu wissen, weil manche Konflikte bei unterschiedlicher Händigkeit in verschiedenen Gehirnarealen einschlagen, und dann jeweils ein anderes Organ betreffen können. Nur bei den vom Stammhirn gesteuerten Organen spielt die Händigkeit keine Rolle.

Neben der Händigkeit ist auch das Geschlecht, ob männlich oder weiblich, wichtig zur Bestimmung des zutreffenden Gehirnareals sowie Organs. Ebenso bedeutsam sind hormonelle Änderungen durch: Pilleneinnahme, Alter (Klimakterium), Eierstockbestrahlung, Hormoneinnahme etc. Die hormonelle Lage ist jedoch nur bei der Betrachtung der Konflikte und Reihenfolge der Einschläge in der Großhirnrinde von Bedeutung. Die Mutter/Kind und Partnerseiten wechseln jedoch nicht. Sie bleiben ein Leben lang, so wie sie sind. Wird aber ein anderes Gehirnareal getroffen, (der sog. Hamersche Herd, HH; siehe dort), so wird von diesem ausgehend ein anderes Organ betroffen sein.

Die Händigkeit kann mit verschiedenen einfachen Tests überprüft werden, z.B. dem Klatschtest. Welche Hand liegt beim Applaudieren oben oder ist die aktive? Das ist zugleich die Haupthand und entspricht der Händigkeit.

Auch die Seite, auf der man ein Baby hält ist aussagekräftig. Linkshänder halten das Kind mit der rechten Seite um die starke Hand frei zu haben und das Kind besser gegen Gefahren schützen zu können. Bei Rechtshändern ist es anders herum.

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» HH
Hamerscher Herd
HH = Hamersche Herde

Jedes Gehirnrelais hat eine bestimmte Zuweisung zu einem Organ, und der HH an dieser Stelle zeigt ebenfalls diesen Bezug. Dr. Hamer hat eine Topographie der Hamerschen Herde des Gehirns erstellt. Ein einziger HH kann auch mehrere der Relais, also auch mehrere Organe, betreffen (mehrere Konflikteinschläge im selben Moment). Wo der HH seinen Sitz hat wird wiederum durch den Konfliktinhalt des DHS bestimmt. Der Hamersche Herd ist sowohl in der ca-Phase, wie auch in der pcl-Phase in einem Computertomogramm (CT) sichtbar. In der ca-Phase als "Schießcheibenkonfiguration", von der SM als "Ringartefakte" missdeutet. In der pcl-Phase als Ödem, in der SM oft als Hirntumor missdeutet.

Das Ödem entsteht durch Gliazelleneinlagerung, die der Reparatur des HH dienen, so dass das gestörte Hirnareal nach der Ausheilung wieder voll funktionsfähig ist. Außer beim Syndrom (einem gleichzeitig aktiven Flüchtlingskonflikt während der Abheilung eines anderen Konfliktes), hier wird zusätzlich Wasser eingelagert. Mit anwachsendem Konflikt wächst auch der HH und schreitet das korrelierende Geschehen am Organ voran.

In der ca-Phase wächst die Schießscheibenkonfiguration, in der pcl-Phase wächst der HH durch Oedematisierung. (Gliazelleneinlagerung). Gliablastome etc. sind also keine Hirntumoren, sondern der Zustand eines HH in der Heilungsphase. Am Ende der Heilungsphase findet die sog. Pinkelphase statt (vermehrtes Urinieren), wodurch das Ödem wieder ausgeschieden wird.

Um einen HH in der jeweiligen Phase optimal sichtbar zu machen, sind bei der CT Aufnahme einige Dinge zu beachten.

siehe auch weiter zu den Stichworten: - DHS - SBS - ca-Phase - pcl-Phase - Epileptische Krise

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» Hornhautverkrümmung
Hornhautverkrümmung - Astigmatismus


DHS-Konfliktinhalt: Visueller Trennungskonflikt bzw. Aus den Augen verlieren, nicht so sehen dürfen

Beispiele:
(Von 'Käfer'): Ein kleines Kind muß erleben, wie die beste Freundin unangekündigt umzieht und hat keine Möglichkeit, sie wieder zu finden.

(Von Patrizia): Ein Vater misshandelt sein Kind, das Kind integriert dieses Missverhalten aber nicht in die Betrachtung der Person des Vaters. Der Vater kann oder darf nicht so gesehen werden, wie er wirklich ist, mit allen seinen guten und schlechten Seiten.

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