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Clear Mind


CoverRayClearMindFrontcopyrightFAKTuell 

Clear Mind is a meditation music, composed and arranged by Christopher Ray. The melody is especially suitable for Satori Breathing.

But you can also use it for all other kinds of meditation. Clear mind stops the noise of thoughts in us and we can achieve inner silence, like Eckhart Tolle says.

Clear Mind faciliates the transfer from bioenergy during the remote and the contact treatment and increases the effect.

You can download the music as mp3-file. Price: 12 Euro.

Length: 53 minutes
Copyright: FAKTuell 2013
All rights reserved

 

Sample to hear:

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Leseprobe zu Clear Mind aus "Nimms leicht"

Leseprobe aus "Nimms leicht! Schlank durch Vergebung"



Die richtige Meditationsmusik unterstützt die Behandlung zusätzlich. „Clear Mind“ ist dabei etwas ungewöhnlich. Die Melodie klingt nicht, wie sonst übliche Meditationsmusik klingt. Sie ist geradezu jazzig. Mein Mann Chris, der in seiner Jugend jahrelang als Musiker unterwegs war, hat sich eines Nachts hingesetzt und aus einer Inspiration heraus diese Melodie erschaffen. Woher die Eingebung kam, konnte er später nicht sagen. Sie hatte ihn auf jeden Fall erfolgreich aus dem Bett getrieben.

Die Melodie gefiel mir auf Anhieb. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dazu zu meditieren. Sie erschien mir viel zu schnell, hatte zu viele Trommeln, zu viel Schlagzeug. Als ich es probierte, war der Erfolg jedoch umwerfend. Ich schwebte als Lichtwolke scheinbar über mir, war nicht mehr in meinem Körper und schoss schließlich rasend schnell davon. Dann war ich wie ausgeknipst.

Das Gedankenchaos war so schnell verschwunden wie noch nie. Und auch nach der Meditation strömte die Energie durch mich hindurch wie Wasser aus einem großen Feuerwehrschlauch.

Diese Musik wirkt auch bei unseren Klienten sehr stark. Eine von ihnen ist selbst Komponistin und Musikerin. Sie bemerkte viel mehr Details, als ich es je könnte, sprach von Ebenen und der Ähnlichkeit mit Bolero-Klängen. Sie schwärmte regelrecht davon. Was aber noch viel wichtiger war: Allein wenn sie die Musik hörte, einfach nur meditierte, ohne extra Energie gesendet zu bekommen, spürte sie bereits viel Energie. Sie verlor sehr schnell ihre Traurigkeit, die sie sonst fast ständig mit sich herumschleppte.

Der Titel „Clear Mind“ trifft es sehr genau. Die ewigen Gedanken des Egos, das Geplapper im Kopf, werden durch die Töne regelrecht weggefegt.

Eine Klientin drückt es so aus: 

Ganz anders als die übliche Meditationsmusik. Anfangs irritieren die vorlauten Trommeln. Aber nur, bis man bemerkt, dass dadurch alle Gedanken weggehalten werden. Plötzlich waren da nur die Musik und ich. Ganz weit weg von den Alltagssorgen. 

Read more: Leseprobe zu Clear Mind aus "Nimms leicht"

Stimmen zu Clear Mind

 

Momo Lenz

Die Musik gefiel mir auf Anhieb. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dazu zu meditieren. Sie erschien mir viel zu schnell, hatte zu viel Schlagzeug, zu viele Trommeln. Fast zur selben Zeit las ich zum ersten Mal von der Satori-Atmung. Für mich interessant war die Art, zu atmen. Ohne eine Pause einzulegen, aber auch ohne zu hyperventilieren. Bereits als ich das das erste Mal probierte, verließ ich meinen Körper. Das Erlebnis war unglaublich. Ich lag auf dem Rücken, atmete ruhig und gleichmäßig, aber ohne eine Pause einzulegen. In meinen Ohren rauschte es plötzlich, vor meinen Augen wurde es strahlend hell. Ich fühlte mich schweben, als eine Lichtwolke über meinem Körper. Dann verdichtete sich die Wolke plötzlich zu einem winzigen strahlend hellen Punkt und schoss mit einem Affenzahn ins Universum. Was dann passierte, davon weiß ich nichts mehr. 

 Als die CD zu Ende war, kam ich zu mir. Ich hatte allerdings weder geschlafen noch war ich bewusstlos. Das Gedankenchaos war so schnell verschwunden wie noch nie. Ich selbst hatte mich irgendwie ins Universum geschossen. Und auch nach der Meditation strömte die Energie durch mich hindurch wie Wasser aus einem großen Feuerwehrschlauch.

Es blieb nicht bei diesem einen Erlebnis. Ich schoss zwar nicht mehr davon. Doch fast immer erlebte ich mich als Lichtwolke außerhalb meines Körpers. Manchmal schwebend, manchmal meinen Körper umfangend. Einmal fand ich mich in einer riesigen Lichtwolke wieder, in der nicht nur ich schwebte, sondern zahllose andere Körper. Manche saßen, manche lagen, alle waren tief entspannt.

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